20. Juni 2024 | Mushroom® Packaging, Blog

Die Gefahren von Styropor: Warum es Zeit für ein Verbot ist

EPS, auch bekannt als Styropor, ist ein weit verbreitetes Verpackungsmaterial, das jedoch unsere Gesundheit und die Umwelt ernsthaft schädigt. Deshalb ist es an der Zeit, dass Unternehmen die Verwendung von Styropor für Verpackungen einstellen und auf nachhaltigere Alternativen umsteigen.

Was ist Styropor?

Styropor wird aus Styrol und Pentangas hergestellt.
Es wird nicht abgebaut und verbleibt auf Mülldeponien und in den Ozeanen.
seit Hunderten von Jahren.

Gesundheitliche Risiken

  • Krebsrisiko
    Styrol wird sowohl von der Environmental Protection Agency (EPA)* als auch von der International Agency for Research on Cancer der Weltgesundheitsorganisation als krebserregender Stoff* eingestuft. (IARC)*. Dies bedeutet, dass die Exposition gegenüber Styropor über einen längeren Zeitraum das Krebsrisiko erhöhen kann.
  • Hormonelle disruption:
    Styrol kann die Funktionsweise von Hormonen im Körper stören*, was zu Schilddrüsenproblemen, Veränderungen im Menstruationszyklus und einem höheren Risiko für die Entwicklung von Krebsarten wie Brust- und Prostatakrebs führen kann.
  • Neurologische und Leberschäden:
    Eine längere Exposition gegenüber hohen Styrolkonzentrationen wird mit schwerwiegenden Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht, darunter Leber- und Nervengewebeschäden. Besonders bedenklich ist dies für Föten und Kleinkinder.

Auswirkungen auf die Umwelt

Styropor ist sehr schädlich für unsere Umwelt. Bei der Herstellung entstehen gefährliche Abfälle, die die Erde schädigen. Außerdem lässt es sich nicht leicht abbauen* und zerfällt in winzige Teile, die als Mikroplastik bezeichnet werden. Diese winzigen Teile lassen sich nur schwer entfernen und können in Parks, Feldern, Flüssen und Ozeanen landen - eine große Gefahr für die Tierwelt und die Natur.

Grown Bio bietet eine nachhaltige Option: Myzel Verpackung, die eine umweltfreundliche Alternative die zum Schutz unseres Planeten und der Tierwelt beitragen.

"Wir leihen uns das Myzel einfach von der Erde und am Ende seines Lebenszyklus,
es kehrt in die Natur zurück, ohne schädliche Spuren zu hinterlassen".

Jan Berbee, Geschäftsführer

Nachhaltigste Verpackung - Mycelium

Warum wir keine Verpackungen aus Polystyrol (Styropor) mehr verwenden sollten

Angesichts der ernsten Gesundheitsrisiken und der Schäden, die es unserem Planeten zufügt, sagen glücklicherweise immer mehr Länder Nein zu Styropor. Sie verbieten Dinge wie Einwegverpackungen aus Styropor. Doch das reicht nicht aus. Jüngste Studien* haben gezeigt, dass Menschen auf der ganzen Welt besorgniserregende Mengen an Mikroplastik konsumieren und einatmen, was die schwerwiegenden Gesundheitsrisiken der globalen Plastikverschmutzung verdeutlicht. Es muss also mehr getan werden!

Glücklicherweise haben wir eine echte Lösung für das Verpackungsproblem. Wir bauen eine biobasierte Alternative zu Styropor an! Durch die Wahl unserer Myzel Verpackungen können wir uns von schädlichem Plastik befreien. Die Zeit für Veränderungen ist jetzt - sind Sie bereit, sich uns anzuschließen?

"Wir müssen darüber nachdenken, wie sich die von uns verwendeten Materialien langfristig auf unsere Welt auswirken.
und auf Veränderungen hinarbeiten, die zu einer gesünderen und nachhaltigeren Zukunft führen".
Christina Thurner, Marketing

*Gesundheitliche Risiken
*EPA & (IARC)
*Hormone
*Auswirkungen auf die Umwelt
*Neuere Studien

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